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Die Geschichte der GEA Luftkühler GmbH

1920 Am 2. Februar Gründung der „Gesellschaft für Entstaubungs-Anlagen-mbH“, Bochum durch Otto Happel sen. Zunächst werden Textilfilter zur Reinigung der Kühlluft für Stromgeneratoren und Elektromotoren hergestellt.

1922 Erfindung des elliptischen GEA-Rippenrohres in Zusammenarbeit mit der Aerodynamischen Versuchsanstalt Göttingen

1925 Umfirmierung der Gesellschaft für Entstaubungs-Anlagen in „GEA Luftkühlergesellschaft mbH, Bochum

                

Otto Happel mit Prof. Ludwig Prandtl (2.v.l.)

 

 

 

1928 Errichtung der ersten Werkshalle in Wanne-Eickel, verbunden mit dem Aufbau eines Laboratoriums für thermo- und aerodynamische Versuche

1939 Inbetriebnahme der ersten Versuchsanlage eines luftgekühlten Kondensators für stationäre Dampfturbinen auf der Zeche Waltrop im Ruhrgebiet

1948 Aufbau der im Krieg zerstörten Werkshallen und Wiederaufnahme der Produktion. Am 26. Dezember Tod des Firmengründers Otto Happel, seine Frau Elisabeth Happel übernimmt die Unternehmensleitung.

  Werkshalle Wanne-Eickel

1950 Einstieg von GEA Luftkühler in den Anlagenbau mit der Lieferung des ersten kompletten Luftkondensators an ein Kohlekraftwerk in Oberbayern.

1956 Neue Wege zur wirtschaftlichen Stromversorgung: Planung der ersten Luftkondensation in einem Kraftwerk für die öffentliche Stromversorgung und Konstruktion eines Rekuperators für eine 10-MW-Gasturbine mit geschlossenem Kreislauf

1959 Erste Großaufträge über luftgekühlte Wärmeaustauscher für Erdölraffinerien 



  Hüls 1956

1970 50 Jahre GEA Luftkühler: 135 Luftkondensatoren für Dampfturbinen, 8000 luftgekühlte Referenzanlagen in der Verfahrenstechnik

Umstellung der GEA-Forschung auf elektronische Messtechnik

1975 Dr. Otto Happel übernimmt von seiner Mutter Elisabeth Happel die Geschäftsführung.

1976 GEA Luftkühler erhält von Saudi Aramco den bis dahin größten Auftrag: Petrochemieluftkühler im Wert von 120 Mio. Mark für Saudi-Arabien

1980 Im Zuge einer ersten Neuorganisation der GEA-Gruppe wird die GEA Luftkühler GmbH dem neu gegründeten Geschäftsbereich „Wärme- und Energietechnik“ zugeordnet.

Großauftrag: Orenburg Pipeline, Russland 45 Mio. DM

1981 Großauftrag: Yamal Pipeline, Russland, 15 Mio DM

1992 Zertifizierung nach DIN ISO 9002

1992 Großauftrag VEBA Oel:
Erneuerung von 24 Rippenrohrbündeln und 26 Großventilatoren in Rekordzeit von 6 Monaten nach einem Großbrand der Hydrocracker-Anlage in Gelsenkirchen.

1993/94 Großauftrag: Shell Per+, NL, 20 Mio DM

1995 75 Jahre GEA Luftkühler GmbH

1996 Ausgliederung des Bereichs Wärme- und Umwelttechnik

1998 Komplette Reorganisation der GEA Luftkühler GmbH

Verschiedene Produktbereiche werden von eigenständigen Gesellschaften weitergeführt.

2000 Konzentration und Bündelung der Fertigungskapazitäten innerhalb des Unternehmensbereichs Energietechnik der GEA-Gruppe. Die GEA Luftkühler GmbH konzentriert sich auf das Kerngeschäft der luftgekühlten Wärmeaustauscher für den Anlagenbau.

2002 Prozesskühler für Methanol-Anlage in Trinidad (Ferrostaal AG)

2003 Interconnector/UK Gaskompressor-Station in Zeebrugge/NL.

2004 Heizkraftwerk BEWAG in Berlin-Mitte/D.

2005 Fusion der GEA Luftkühler GmbH und der GEA Saturn GmbH.

2006 Prozesskühler für Bayer China und WRA für ThyssenKrupp Hochofen 8 erfolgreich geliefert.

2007 Großauftrag von Kawasaki (J) zur Lieferung von Desublimatoren, Aufträge von E.ON für diverse Gasverdichterstationen

2008 Erwerb der NEMA Wärmetauscher GmbH durch die GEA Group AG.

2010 GEA Heat Exchangers - ein neues Segment wird geschaffen. Durch die Bündelung aller Wärmetauscher-Aktivitäten in einem einzigen Segment, verdeutlicht GEA die Position als Weltmarktführer auf dem Gebiet der Wärmetauscher.

 

 BASF Antwerpen

 GEA Forschung

Vormontage

 

Kemya-10001

 

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 GEA-Luftkondensator-zur-Kraftwerkskuehlung